Unter Amper: Oberndorfer Altern

Oberndorfer Altern: Die „Oberndorfer Altern“ liegt in unmittelbarerer Nähe zum „Oberndorfer Weiher“. Teile des Altwassers grenzen an den Weiher und sind nur durch einen Feldweg voneinander getrennt. Das Altwasser mündet kurz vor der unteren Gewässergrenze bei Flusskilometer 50,4 in die Amper. Die „Oberndorfer Altern“ wird durch den Oberdorfer Graben und den Biberbach gespeist und zum Gebiet „Untere Amper“ gezählt.  Der Biberbach lagert im „Oberndorfer Altwasser“ seinen Schlamm ab. Die Amper trägt vor allem bei Hochwasser ebenfalls Schlamm in das Altwasser ein. Die „Oberndorfer Altern“ wurde in einem sehr aufwendigen und naturschonenden Verfahren entschlammt. Das Altwasser war lange Zeit mit der „Feldhofer Altern“ verbunden, bevor große Teile verlandet sind.

Fischarten: Karpfen, Schleie, Hecht, Zander, Aal, Barsch, Giebel, Karausche, Rotauge, Rotfeder, Laube.

Lage: Die „Oberndorfer Altern“ liegt westlich des „Oberndorfer Weiher“ zwischen Bergfeld östlich der Amper und Bergfeld im Westen. Das Altwasser ist auf dem gleichen Weg erreichbar wie der „Oberndorfer Weiher“. Teile der „Oberndorfer Altern“ grenzen unmittelbar an die Parkfläche an der östlichen Spitze des Oberndorfer Weihers. Sie erreichen das Altwasser über einen Feldweg. Auf den Feldweg gelangen Sie, indem Sie Haimhausen auf der Amperpettenbacher Straße Richtung Amperpettenbach fahren. Verlassen Sie den Kreisverkehr in Amperpettenbach an der ersten Ausfahrt Richtung Oberndorf bzw. Fahrenzhausen, bis Sie in Oberndorf den Biberbach überqueren. Biegen Sie jetzt auf Höhe Alte Dorfstraße rechts in den Feldweg ein und halten Sie sich links. An der dritten Gabelung des Feldweges biegen Sie links ab. Folgen Sie jetzt dem Feldweg bis zur nächsten Gabelung und biegen Sie jetzt rechts ab. Nun erreichen Sie nach einer langgezogenen Rechtskurve die Parkfläche am Ostufer des „Oberndorfer Weiher“. Rechter Hand sehen Sie schon einen Teil der „Oberndorfern Altern“. Wenn Sie dem Feldweg jetzt noch ca. 100 m bis zur nächsten Gabelung folgen, blicken Sie auf der rechten Seite auf eine große Wiese und die „Oberndorfer Altern“. Nach weiteren 200 m endet der Feldweg in einem kleinen Waldstück. Hier finden Sie eine weitere Parkmöglichkeit.