Obere Amper

Obere Amper: Die „Obere Amper“ beginnt an der Gemeindegrenze zu Hebertshausen und damit an der Grenze unseres Nachbarvereins „Petri Heil Dachau e.V.“, der die Amper von dort an flussaufwärts befischt. Die Fischwassergrenze beginnt bei Flusskilometer 56,8 und reicht flussabwärts bis zum „Steinerne Wehr“ in Ottershausen bzw. bis zum E-Werk. Das „Steinerne Wehr“ und das neue E-Werk in Ottershausen trennen die „Obere Amper“ von der „Untere Amper“. Zum Gebiet der „Oberen Amper“ zählen das „Amperl“, ein kleiner Nebenfluss der Amper, der bei Flusskilometer 56,7 aus der Amper abgeleitet wird, am Heiglweiher vorbeifließt, und etwa 200 m unter dem Heiglweiher in die „Untere Amper“ mündet. Neben dem „Amperl“ zählen die Amper Altwasser Grenzaltern, Kleine Altern und Ungarn Altern flussabwärts auf der linken Seite der Amper, sowie die Bogen Altern, Roßbach Altern und „Wäldchen Altern“ flussabwärts zur „Oberen Amper“. Der Schwebelbach mündet flussabwärts nur wenige Meter unterhalb der „Wäldchen Altern“ in die Amper. Wenig hundert Meter flussabwärts führt eine „Blaue Brücke“ über die Amper. Kurz vor dem E-Werk wird die Amper durch eine weitere Brücke, „Rote Brücke“ genannt, überspannt. Im Staubereich zwischen diesen zwei Brücken trennt das „Steinerne Wehr“ die Amper in „Obere Amper“ und „Untere Amper“. Flussabwärts nach der „Roten Brücke“ wird die Amper vom E-Werk ebenfalls in „Obere Amper“ und „Untere Amper“ geteilt. Ein Teil der Amper wird nach der „Rote Brücke“ in den Mühlbach umgeleitet. Der Teil, der Amper der nicht in den Mühlbach fließt, wird vor dem alten E-Werk in die „Untere Amper“ eingeleitet.

Fischarten: Karpfen, Hecht, Wels, Zander, Regenbogenforelle, Bachforelle, Bachsaibling, Huchen, Rapfen, Grasfisch, Äsche, Aitel, Barbe, Giebel, Barsch, Schneider, Rotfeder, Rotauge, Laube, Nerfling, Aal, Rutte, Schleie, Brachse, Nase.

Lage: Gute Parkmöglichkeiten zum Befischen der „Obere Amper“ gibt es viele. So bietet sich die Möglichkeit auf dem Parkplatz zwischen „Steinerne Wehr“ und dem neuen E-Werk zu parken. Auch entlang der Amper bieten sich immer wieder gute Parkmöglichkeiten. Überqueren Sie hierzu die „Blaue Brücke“ und biegen Sie dann scharf links in den Feldweg entlang der Amper ein. Der Weg führt an der „Ungarn Altern“ und der „Kleinen Altern“ vorbei bis er eine scharfe Rechtskurve übergeht und das „Amperl“ überquert. Kurz nach dem „Amperl“ finden Sie linker Hand eine Wiese und Zugang zur „Grenzaltern“. Der Weg gabelt sich nach ca. 200 m. Wenn Sie an dieser Gabelung rechts abbiegen gelangen Sie nach ca. 600 m zum Heiglweiher.